BECOMA GmbH

management - consulting

Rainerstrasse 14

4020 Linz, Austria

Tel/Fax: +43 732 945779

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Durch Flexibilität, Struktur und Konsequenz zu höherer Produktivität

Nur durchschnittlich 42 % der maximal 260 möglichen Arbeitstage pro Jahr sind in Österreich produktiv.

Die Verantwortung für Produktivitätsverluste liegt zum größeren Teil im Einflussbereich der Arbeitgeber!

64 Arbeitstage im Jahr gehen durch mangelnde Führung, Planung und Steuerung verloren. 21 „verlorene" Arbeitstage sind begründet mit mangelnder Kommunikation, Mitarbeiterqualifikation und EDV-Problemen. 7 Arbeitstage sind wegen fehlender Arbeitnehmermoral und 13 Arbeitstage wegen Krankenstände unproduktiv.

39 Arbeitstage sind durch Urlaub, Feiertage und sonstige Fehlzeiten ungenützt.

Natürlich hat die Produktivität auch ihre Grenzen, aber 25 %-Punkte Produktivitäts-potenzial lassen die österreichischen Unternehmen heute durchschnittlich ungenützt liegen.

Seit 2007 unterstützt BECOMA von den Standorten Linz und Köln aus ihre Kunden bei deren Produktivitätssteigerung durch praxisorientierte Implementierung von individuellen, strukturierten, aber auch flexiblen Managementsystemen und durch den Aufbau von konsequentem Führungsverhalten.

Die richtigen Dinge tun und die Dinge richtig tun, sind für uns die Grundlagen zur Leistungssteigerung im Unternehmen!

    • Optimale Aufbau- und Ablauforganisation
    • Strategisches Verkaufen
    • Flexible Arbeitszeitgestaltung
    • Flexible Entgeltsysteme
    • Führungskräfte-Coaching, - Ausbildung und - Training
    • Change-Management

    sind die Hauptthemen unserer Consultants, die alle eine mehr als 15-jährige praktische Berufserfahrung aus Linienfunktionen mitbringen.
    Quelle: Czipin, IMAS, BECOMA u.a.

     

    Was nur Interimsmanager können!

    Fach- und Führungskompetenz ist nicht alles, was Unternehmen von Top-Leuten auf Zeit erwarten. Sie sollen meist auch für frischen Wind sorgen. „Im Management eines Unternehmens herrscht oft eine recht homogene Denke", sagt Eska-Geschäftsführer Ralf Okonnek. „Wenn die Kommunikation zwischen internem Management und Interim-Manager stimmt, können neue Ideen und Denkansätze in die Firma gelangen."

    Allein der geschulte Blick von außen genügt in vielen Fällen, um aufzuspüren, was im Unternehmen falsch läuft. Auch hier ein Vorteil für Interim-Manager: Eine Führungskraft mit Verfallsdatum muss sich weniger Sorgen darum machen, anzuecken, als ein fest angestellter Mitarbeiter, der die nächste Hierarchiestufe im Unternehmen anvisiert. Deshalb kann er eher Missstände ansprechen oder beseitigen.

    Eine weiße Weste für den Neuen

    Vielleicht haben Interim-Managern diese Freiheit vielerorts den Ruf knallharter Sanierer eingebracht – nicht ganz zu Unrecht, wie eine weitere Einsatzmöglichkeit zeigt. Die Kräfte würden durchaus auch von Unternehmen dazu genutzt, Kündigungen auszusprechen oder Firmenteile auszugliedern, sagt DDIM-Vorstandsvorsitzender Christophers. „Für die Unternehmen hat das wichtige Vorzüge: Besetzt nach dem Interim-Manager ein neuer Mann den Posten, kann dieser unbelastet durchstarten."

    Geht es um Restrukturierungsprojekte oder Personalabbau, reagierten die Mitarbeiter in aller Regel skeptisch und abwartend, sagte Personalexperte Watzlawik. In solchen Fällen sei Fingerspitzengefühl gefragt: „Ein Interim-Manager muss aus den Betroffenen Beteiligte machen. Das kann gelingen, wenn man sie bei der Entwicklung einer Strategie mit ins Boot holt oder neue Chancen aufzeigt, die sich aus der Veränderung ergeben." Sitzt er, wie er es sagt, „auf der anderen Seite des Tisches" bei der Outplacement-Beratung, sind die Mitarbeiter eher interessiert, kooperativ und häufig sogar hoffnungsvoll. Quelle:Focus money online

     

    Handeln in der Krise, becoma management - consulting, Jänner 2013

    Finanz- und Wirtschaftskrise kommen immer öfter bei den einzelnen Unternehmen an und zeigen erste Auswirkungen. Die Zeiten der Umsatz- und Gewinnrekorde scheinen nun mal unterbrochen. Investitionsvorhaben werden nochmals überdacht bzw. verschoben. Führungskräfte reagieren über oder reagieren falsch. Unsicherheit ist vorhanden in den Unternehmen und bei den MitarbeiterInnen.

    Dabei bietet gerade die Zeit der Krise, die Zeit Chancen zu erkennen, zu entwickeln und umzusetzen.

    7 Aufgabenstellungen, denen sich Unternehmen jetzt annehmen sollten:

    1. Nutzen Sie jetzt alle Möglichkeiten um die Ressourcen auf  die jeweilige Auftragslage bzw. auf den jeweiligen Arbeitsumfang abzustimmen, ohne dabei Qualität zu verlieren - werden Sie noch flexibler durch Prüfung und Einsatz aller dies unterstützender Systeme.
    2. Nutzen Sie jetzt die Zeit um Ihre strategische Ausrichtung für die Zukunft zu überarbeiten - entdecken Sie die Potenziale (Kunden, Geschäftsprozesse, Mitarbeiter und Finanzen), die Sie noch entwickeln sollten und definieren Sie entsprechende Projekte und Aktionen.
    3. Entfernen Sie jetzt die Verunsicherung bei Ihren Mitarbeitern und zeigen Sie Ihnen, dass Sie alles im Griff haben - stärken Sie die Arbeitsmoral, indem Sie ehrlich und richtig kommunizieren.
    4. Überarbeiten Sie jetzt Ihre Planungs- und Steuerungssysteme - optimieren Sie die Planung Ihrer Arbeit sowie die bestmöglichste Umsetzung dieses Plans und messen Sie die richtigen Indikatoren, um die richtigen Ergebnisse zu erhalten und kommunizieren Sie diese.
    5. Qualifizieren Sie jetzt Ihre Führungskräfte - beseitigen Sie den Mangel an effektiver Führung und stellen Sie die notwendigen Führungsressourcen sicher.
    6. Zeigen Sie jetzt, dass Ihre Unternehmenswerte auch in schlechten Zeiten zählen und entwickeln Sie Ihre Mitarbeiter weiter - setzen Sie den richtigen MitarbeiterIn zum richtigen Zeitpunkt mit der richtigen Einstellung zu den richtigen Kosten an der richtigen Position ein.
    7. Tun Sie jetzt alles, um sich Ihr Image als attraktiver Arbeitgeber für die Zukunft nicht zu ruinieren - richten Sie weiterhin Ihre Unternehmens-entscheidungen und -aktionen auf den Arbeitsmarkt kontinuierlich und zielorientiert aus.

     

    Über BECOMA GmbH management - consulting:

    Die Teammitglieder der BECOMA GmbH management - consulting beschäftigen sich seit Jahrzehnten mit diesen Aufgabenstellungen. Die Fragestellungen, die meistens an uns gerichtet werden, lauten:

    Wie strukturiere ich mich bei der Unternehmensführung?
    Wie optimiere ich meinen Ressourceneinsatz?
    Wie sollte meine Organisation am effizientesten aufgestellt sein?
    Wie motiviere ich meine Führungskräfte und Mitarbeiter?
    Wie bin ich als Arbeitgeber attraktiv?

    Unser Know-How ermöglicht es uns, dass wir auf solche Fragestellungen schnelle und präzise Antworten geben können und dadurch nicht nur langfristig, sondern auch sehr kurzfristig Leistungssteigerungen und damit verbundene Ergebnis-verbesserungen gemeinsam mit unseren Kunden umsetzen dürfen.

    Durch unseren hands-on-Ansatz gelingt es mit unseren Antworten auf diese Fragestellungen Eigentümer, Top-Management, Führungskräfte, Mitarbeiter und Belegschaftsvertretungen in Unternehmen und Non-Profit-Organisationen in unterschiedlichen Größenordnungen (zwischen ca. 2 und 10.000 Mio. Euro Umsatz bzw. zwischen 20 und 40.000 Mitarbeiter) aus allen Branchen zu überzeugen.

    Die Mitglieder unseres Teams verfügen alle über mindestens zehn Jahre Berufserfahrung in Linienpositionen.

    Wir stehen Ihnen als verlässlicher Partner gerne zur Verfügung - auch in diesen schwierigen Zeiten!